Biodiesel bzw. Fettsäuremethylester ist ein Kraftstoff, der in der chemischen Industrie durch Umesterung pflanzlicher oder tierischer Fette und Öle mit einwertigen Alkoholen wie Methanol gewonnen wird. Biodiesel kann sowohl als allein stehender Kraftstoff in Verbrennungsmotoren als auch als Mischung mit herkömmlichen Diesel verwendet werden.

Die Verwendung von Biodiesel gegenüber Erdöl in Verbrennungssystemen hat den Vorteil, dass Biodiesel weniger Emissionen produziert. Da Biodiesel aus nachwachsenden Rohstoffen hergestellt wird, bietet er gegenüber Erdöldiesel auch mehr Nachhaltigkeit.

iodiesel bzw. Fettsäuremethylester ist ein Kraftstoff, der in der chemischen Industrie durch Umesterung pflanzlicher oder tierischer Fette und Öle mit einwertigen Alkoholen wie Methanol gewonnen wird. Biodiesel kann sowohl als allein stehender Kraftstoff in Verbrennungsmotoren als auch als Mischung mit herkömmlichen Diesel verwendet werden.
Die Verwendung von Biodiesel gegenüber Erdöl in Verbrennungssystemen hat den Vorteil, dass Biodiesel weniger Emissionen produziert. Da Biodiesel aus nachwachsenden Rohstoffen hergestellt wird, bietet er gegenüber Erdöldiesel auch mehr Nachhaltigkeit.

Wie wird Biodiesel hergestellt?

Biokraftstoffe werden hergestellt, indem das Fett in Pflanzenöl oder Tierfett mit Alkohol umgesetzt wird, um Ester und Glycerin herzustellen; Dieser Vorgang wird als Umesterung bezeichnet. Die resultierenden Ester müssen den in ASTM D6751 angegebenen Spezifikationen entsprechen, um als Biodiesel angesehen zu werden. Das Glycerin wird in verschiedenen Branchen wie Kosmetik, Lebensmittelproduktion und Pharmazeutika wiederverwendet.

Warum den Wassergehalt im Biodiesel testen?

Wasser im Biodiesel muss streng überwacht werden, um unter dem Grenzwert von 500 mg / L (ppm) zu bleiben. Kraftstoff, dessen Wassergehalt über diesem Wert liegt, hat ein höheres Risiko, die Kraftstoffsystemkomponenten eines Motors durch Korrosion zu beschädigen. Zu viel Wasser in Biodiesel kann auch das Wachstum von Mikroben fördern, was zur Entwicklung von Biofilmen in Kraftstoffleitungskomponenten beiträgt.

Wie Hanna beim Testen von Wasser in Biodiesel helfen kann?

Ein Biodieselhersteller bat Hanna Instruments um eine Methode zur Messung des Feuchtigkeitsgehalts ihres Biodiesels, welcher aus Sojabohnen hergestellt wurde. Sie verwendeten derzeit Karl-Fischer-Titrationen und suchten nach einem Ersatzgerät zur Messung des Wassergehalts. Wir haben den Coulometrischen Titrator HI904 Karl Fischer empfohlen.

Der coulometrische Karl-Fischer-Titrator wurde gegenüber der volumetrischen Titration ausgewählt, da er Proben mit sehr niedrigem Wassergehalt genauer messen kann. Der erwartete Wassergehalt des Herstellers betrug 0,3%, was durchaus im optimalen Bereich von 1 ppm bis 5% Wasser liegt. Da Biodiesel schlecht in Methanol löslich ist, wird 1-Pentanol als Lösungsmittel bei der Titration verwenden. Mit diesem Aufbau konnte der Hersteller den Biodiesel direkt in die Titrationszelle injizieren, ohne dass eine externe Auflösung erforderlich war. Sie schätzten diese Funktion, da sie die Bearbeitungszeit für die Analyse beschleunigte. Eine Generatorelektrode ohne Diaphragma wurde verwendet, um Verstopfungen zu vermeiden, Driftraten zu reduzieren und die Anzahl der benötigten Verbrauchsmaterialien zu reduzieren.